Jedes Gerät daheim.
Ein Wächter.

Warden läuft auf einem Raspberry Pi, einer VM oder dem NAS, die du sowieso schon hast, und filtert DNS für den ganzen Haushalt — Tracker, Werbung und Malware sind weg, bevor ein Gerät sich überhaupt verbindet. Keine Cloud, kein Konto, keine Einrichtung pro Gerät.

Deine Hardware

Ein Raspberry Pi, eine VM, ein NAS oder der Homeserver, der bei dir schon läuft. Warden gibt es für Linux amd64 und arm64 — was auch immer in der Ecke deines Racks brummt, reicht. Neue Hardware musst du nicht kaufen.

Federleicht

Eine einzige Binärdatei, ohne Runtime zum Installieren. Sie wartet im Leerlauf neben deinen anderen Diensten, bis du nachschaust, was sie blockiert.

Ganzes Haus

Trag im Router einmal Warden ein, und jedes Gerät ist abgedeckt: Handys, Laptops, Fernseher, Konsolen und die IoT-Gadgets, auf denen kein Werbeblocker läuft. Ein Resolver für den ganzen Haushalt.

Datenschutz zuerst

Keine Cloud, kein Konto, keine Telemetrie. Deine Regeln, Blocklisten und die Anfragenhistorie bleiben auf deiner Hardware — die Schlüssel hast du, und nichts aus deinem Netz verlässt je das Haus.

Kontrolle pro Person

Alle unter
einem Dach.

Ein Netz, viele Leute. Jede Person bekommt eigene Regeln — die Tablets der Kinder dicht, dein Arbeitslaptop offen, Gäste für sich.

warden  ·  dashboard live

Profile pro Person

Eigene Regeln pro Person.

Jedes Profil wählt seine Listen, Ausnahmen und block-all. Unbekannte Geräte nehmen das Standardprofil — oder werden abgewiesen, wenn du keins setzt.

Quelle src/config/schema/profile.rs

SafeSearch auf dem Kinderprofil

Google, YouTube, Bing, DuckDuckGo.

Ein Schalter am Profil erzwingt die familientauglichen Varianten. Häng die Liste adult oder gambling an dieses Profil, wenn das auch weg soll.

Quelle src/profiles/safesearch.rs

Schlafenszeit gilt

Hausaufgabenzeit, ohne Ausnahme.

Ein Zeitplan legt ein Gerät oder eine Gruppe nach Uhrzeit und Wochentag auf ein anderes Profil. Nächte, Schulzeiten, Wochenenden. Über Mitternacht inklusive.

Quelle src/config/schema/schedule.rs

Gast-WLAN, eigenes Profil

Besucher, abgetrennt.

Häng ein Profil an das Gast-Subnetz. Besucher bekommen gefiltertes DNS, ohne deine Ausnahmen zu erben. Du gibst das WLAN raus, nicht deine Regeln.

Quelle src/config/schema/subnet.rs
Dein LAN, deine Namen

Namen daheim
bleiben daheim.

nas.home, printer.home — Namen, die du festlegst, werden im LAN beantwortet. Upstream sieht sie nie.

Eigene Hostnamen

Gib deinen Kisten Namen.

Lege interne Aliase an — nas.home, printer.home — als A, AAAA oder CNAME. Schluss damit, IP-Adressen auswendig zu lernen.

Quelle src/dns/local.rs

Namen pro Profil

Das Homelab, nicht das Gast-WLAN.

Derselbe Name kann pro Profil anders auflösen — nas.home auf dem Homelab-Profil, nichts auf dem Gastprofil.

Quelle src/config/schema/profile.rs

Geräte benennen

Logs, die man wirklich lesen kann.

Ordne einem Host im LAN einen Namen zu, damit das Log kids-ipad liest, nicht 192.168.1.107. IP, MAC oder beides.

Quelle src/config/schema/device.rs

Reverse DNS für diese Namen

PTR, automatisch.

Jeder lokale A- oder AAAA-Eintrag, den du anlegst, bekommt automatisch einen PTR. Reverse-Lookups zu diesen Einträgen kommen als Namen, nicht als Zahlen.

Quelle src/dns/local.rs
Betrieb und Einblick

Alles sehen.
Nichts geht kaputt.

Jede Anfrage, jedes Gerät, in der TUI — plus ein Backup der Konfiguration, damit nach einem missglückten Schrauben ein Restore reicht, kein Neuschreiben.

Live-Anfragenlog

Keine Blackbox.

Du siehst Anfragen, sobald sie landen: wer gefragt hat, welche Domain, allow oder block. Kann aus, nur Blockiertes, oder stichprobenartig sein.

Quelle src/tracking/query_log.rs

Volumen pro Gerät

Jedes Gerät kennen.

Anfragen heute, Block-% und eine 24h-Reihe für jeden Client. Du erkennst den geschwätzigen Smart-TV. Top-Domains bleiben netzweit.

Quelle src/tracking/engine.rs

Top blockiert

Der Pranger.

Ein Live-Ranking blockierter Domains im Netz — schnell ablesbar, wie hart die Listen arbeiten.

Quelle src/tracking/top_n.rs

Backup und Restore

Neu aufsetzen aus einem Tarball.

warden config backup schreibt ein tar.gz des Konfigurationsbaums. Auf neuer Hardware spielst du es mit warden config restore wieder ein.

Quelle src/cli/commands/config/backup.rs